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Wir sanieren feuchte Wände fachgerecht!Feuchtigkeitssanierung mit innovativem Innen-Isolierputz in Schleswig-Holstein

Feuchte Wände oder ein nasser Keller sind ein großes Problem für jeden Hausbesitzer. Die Folgen sind sowohl in wirtschaftlicher als auch in gesundheitlicher Hinsicht gravierend. Durch Feuchtigkeit im Mauerwerk wird die Bausubstanz geschädigt und somit der Wert der Immobilie deutlich reduziert. Außerdem bildet sich Schimmel, der die Wohn- und Lebensqualität erheblich beeinträchtigt und verschiedene Beschwerden wie Allergien und Atemwegserkrankungen auslösen kann.

Lassen Sie es nicht so weit kommen und wenden Sie sich bei feuchten Wänden sofort an unseren zertifizierten Fachbetrieb aus Dalldorf in Schleswig-Holstein! Unser erfahrenes und kompetentes Team sorgt mit einer Feuchtigkeitssanierung für ein trockenes Gebäude. Wir sanieren feuchte Wände und nasse Keller mit Know-how und langjähriger Erfahrung.

Auswirkung von Kondensat im Haus – und wie wir Abhilfe schaffen

Kondensat an Wänden, Decken und Böden im Wohnraum und im Keller entsteht durch Wärmebrücken an den kältesten Stellen. Die Oberflächen sind nass und es entsteht Schimmel.

Durch unseren einzigartigen, wärmenden Innen-Isolierputz, der nur einen Millimeter auf die betroffenen Flächen aufgetragen wird, erhalten Sie eine energetische Isolierung Ihrer Immobilie. Der Energieverbrauch wird gesenkt und eine dauerhafte Vermeidung von Schimmel wird erzielt.

Nehmen Sie jetzt Kontakt zu K. u. S. Abdichtungstechnik in Dalldorf auf!

Sie möchten Ihre feuchten Wände oder einen nassen Keller fachgerecht sanieren lassen? Gerne kommen wir zu einem kostenlosen Beratungstermin zu Ihnen und machen uns vor Ort ein konkretes Bild. Anschließend erstellen wir Ihnen ein kostenfreies Angebot, planen das Projekt mit Ihnen individuell und führen die Feuchtigkeitssanierung mit langjähriger Erfahrung aus. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage via Telefon, E-Mail oder Kontaktformular

Keller richtig lüften!

Die Luftfeuchtigkeit

Die meisten Personen denken: ist es draußen schön warm und die Sonne scheint, ist es die beste Zeit den Keller zu lüften! Bei Kälte und Feuchtigkeit – Fenster zu. Das ist leider nicht richtig! Die Wasser-Aufnahmefähigkeit der Luft hängt nämlich zuerst von der Temperatur ab, dann erst greift die Luftfeuchtigkeit ein:

Zum besseren Verständnis:
Relative Luftfeuchtigkeit: Zu wie viel Prozent ist die Luft bei gegebener Temperatur mit Wasser gesättigt – das ist der Wert, den ein Hygrometer anzeigt
Absolute Luftfeuchtigkeit: Wie viel Wasser (z.B. in g/m³) befindet in der Luft

Zum Vergleich:
• bei 0 °C und 100 % rel. Luftfeuchtigkeit befinden sich ca. 4,8 g/m³ Wasser in der Luft
• bei 25 °C und 100 % rel. Luftfeuchtigkeit befinden sich ca. 23 g/m³ Wasser in der Luft
• bei 25 °C und 50 % sind es immer noch 11,5 g/m³

Das bedeutet: je wärmer die Luft, desto mehr Wasser kann sie aufnehmen.

Das Problem beim Lüften im Sommer

Stellen wir uns vor, es sind draußen gerade 25°C, im Keller hat es angenehme 10°C.
Jetzt öffnen wir die Fenster - die Luft im Keller wird wärmer. Draußen kann die Luft bei 25°C maximal 23g Wasser je m³ halten. Nun werden die Fenster geschlossen. Im Keller angekommen kühlen die kalten Wände die Lufttemperatur herunter.
Bei 10°C kann die Luft jedoch nur noch maximal 10g Wasser je m³ halten. Das Ergebnis ist, dass die Luftfeuchtigkeit im Keller auf 100% steigt und das restliche Wasser (13,5g) von der Luft nicht mehr gehalten werden kann - es setzt sich auf dem Boden und an den Wänden ab. Das ist Kondensfeuchtigkeit.

Dieser Effekt ist vergleichbar mit einer kalten Selterflasche, die man in die warme Luft stellt. Die Feuchtigkeit der Luft kondensiert an der kalten Oberfläche der Flasche. Ähnliches passiert im Keller, nur dass die kalte Selterflasche hier die Kellerwand ist.

Der Erfolg beim Lüften im Winter

Haben wir draußen 5°C, auch bei feuchtem Wetter, trägt die Luft ca. 5g Wasser. Im Keller ist es immer noch 10°C, Luft trägt ca. 10g Wasser.
Jetzt werden die Fenster geöffnet – die Luft mit ca. 5g Wasser strömt in den Keller. Nach dem Schließen der Fenster wärmt sich die kalte Luft durch die Wände und Gegenstände im Keller wieder auf 10°C auf und kann so wieder ca. 10g Wasser aufnehmen. So wird sogar den Wänden Feuchtigkeit entzogen.

Wann ist die richtige Zeit zum Lüften?

Generell kann man zum Lüften ein paar Grundregeln aufstellen:
• Je kälter die Außentemperatur, desto besser
• Je niedriger die relative Luftfeuchtigkeit, desto besser
• Die Luftfeuchtigkeit im Keller sollte immer nicht höher als 60% sein
• Ein Thermo-Hygrometer im Keller aufstellen
• Zwischen der Temperatur im Keller und der Außentemperatur sollte genug Temperaturunterschied sein (draußen 3°C weniger als im Keller)
• Ein Indiz für einen guten Lüftungszeitpunkt ist Wind - meist ist die absolute Luftfeuchtigkeit bei längerem Wind besonders niedrig, aber Achtung auf zufliegende Fenster und Türen!
• Kurzfristige Stoßlüftung für ca. 5 Minuten, damit ein kompletter Luftaustausch stattfindet
• Dauerhaft gekippte Fenster schaffen keinen kompletten Luftaustausch, sondern kühlen nur die Bereiche um das Fernster, aus. Es bildet sich dort Kondensat mit Schimmelbildung.

Was sind Ursachen für nasse Wände?

Wenn nasse Flecken an Wänden sichtbar werden oder sich Tapeten lösen, kennen viele Hausbewohner die Ursachen nicht. Wir helfen Ihnen, das zu verstehen.
Feuchte Wände machen sich auf viele verschiedene Arten bemerkbar: Tapeten lösen sich, Ausblühungen an Kellerwänden oder feuchte Flecken an der Decke.
Dann gilt es, die Ursache für die Feuchtigkeit herauszufinden, um diese dauerhaft zu beseitigen.

Was verursacht feuchte Wände?

Es gibt zwei verschiedene Gruppen von Feuchtigkeitsschäden. Erstens der
Bauschaden; zweitens die Kondensatbildung. Beide Gruppen haben diverse Ursachen - die wichtigsten haben wir für Sie aufgelistet:

Unter baulichen Schäden fallen:

1. Die Erdfeuchtigkeit zieht im Mauerwerk hoch
Bei älteren Häusern ist die Horizontalsperre defekt oder fehlt komplett, diese Sperre soll verhindern, dass Erdfeuchte kapillar im Mauerwerk nach oben steigt.
2. Kellerwände sind von unten bis oben nass
Wände, die das Erdreich berühren, müssen ausreichend geschützt sein: fehlen entsprechende Vertikal sperren oder sind diese schadhaft, dringt Feuchtigkeit ganz leicht aus dem Erdreich quer ins Mauerwerk ein.
3. Pfützen bilden sich am Boden
Risse im Mauerwerk mit Erdberührung oder im Fußboden von Keller und Wohnraum im Erdgeschoss lassen z.B. bei Starkregen Wasser durch
3. Regenwasser rinnt durch undichtes Dach
Das passiert, wenn z. B. die Dachpfannen verrutschen oder brüchig sind. Das eindringende Wasser bildet Feuchtigkeitsschäden im Haus.
4. Defektes Dachabwassersystem sorgt für nasse Außenwände
Normalerweise leiten Regenrinnen und Fallrohre das Dachwasser ordnungsgemäß in die Kanalisation oder Sammelbecken. Ist das Dachabwassersystem schadhaft, fließt Wasser an die Hauswand und in die Baugrube. Die Wände saugen sich voll.
5. Rohrleitungen lecken
Lochkorrosion, auch Lochfraß genannt bezeichnet ein Leck in Wasserleitungen oder Abwasserrohren. Wasser entweicht ins Mauerwerk und durchfeuchtet es.

Kondensatbildung entsteht z.B. durch:
Wärmebrücken
Wärmebrücken sind Teile des Hauses, wo Wärme schneller nach Außen entweicht als an anderen Stellen. Außenecken von zwei Außenwänden sind besonders betroffen. Unisolierte Rollladenkästen, nicht abgedichtete Fensterlaibungen, Heizkörpernischen oder Materialien, die eine starke Wärmeleitfähigkeit haben wie z.B. Eisen.
Lüften / Heizen
richtiges Lüften und Heizen ist ein sehr komplexes Thema. Zu hohe Luftfeuchtigkeit im Keller und im Wohnraum führt auch zu feuchten Wänden und/oder Fußböden. Detaillierte Informationen für einen Keller finden Sie hier

Welche folgen können nasse Wände haben?
Feuchte Wände müssen umgehend behandelt werden. Die Bausubstanz wird dadurch geschädigt.
Das führt zu modrigem Geruch, losem Putz und Ausblühungen auf dem Mauerwerk. Ganz schlimm: nasses Mauerwerk führt zu gesundheitsschädlichem Schimmelbefall, welcher sofort entfernt werden muss.
Denn Schimmelsporen verteilen sich im ganzen Haus; vom Keller bis zum Dachboden und verunreinigen die Raumluft.

Feuchtigkeitsmerkmale – die Ursache finden!
Bei feuchten Wänden reicht es wie bei Krankheiten nicht aus, nur die Symptome zu behandeln. Denn die Nässe kehrt so immer wieder zurück. Um Feuchtigkeit
dauerhaft zu beheben, müssen Sie die exakte Ursache kennen. Unternehmen wie wir, Leckorter für Rohrschäden, Klempner und Dachdecker sind Spezialisten in ihrem jeweiligen Bereich.
Der Schaden wird sicher gefunden und professionell behoben. Starten Sie nie selber laienhafte Reparaturen sondern lassen Sie sich vorab von Experten beraten, ob und was Sie eventuell selber beheben können.

Nasse Wände - wie wird getrocknet und saniert?
Generell muss die Reihenfolge eingehalten werden, um ein dauerhaft trockenes Mauerwerk zu erzielen.

1. professionelle Reparatur des Schadens
2. spezielle Trocknung
3. fachmännische Sanierung

Wenn es sich um Feuchtigkeit oder Wasser handelt, welches durch ein defektes Dach, Rohrbruch, Löschwasser nach Brand oder Kondensatbildung entstand, muss nach Reparatur von Dach oder Rohr zuerst getrocknet werden, bevor die Wände und der Fußboden saniert werden. Dafür haben Spezialfirmen diverse Techniken. Infrarottrocknung, Mikrowellen-Technik, Saug- und Blasverfahren sowie Kondenstrocknung in Kombination mit Starkgebläse welche individuell eingesetzt werden.
Handelt es sich um bauliche Schäden wie hier unter Punkt 1-3 beschrieben, muss das Mauerwerk vor der Trocknung abgedichtet werden, damit zuerst das weitere Eindringen von Feuchtigkeit oder Wasser dauerhaft behoben wird. Z.B. Bohrloch-Injektionsverfahren (von innen) oder Außenabdichtung mit Erdarbeiten. Welches Verfahren das Beste ist hängt von der Art des Schadens und dem Aufbau des Mauerwerkes ab.
Eine professionelle Schadensanalyse vor Ort ist die Basis für jede Sanierung.

Wie beuge ich feuchten Wänden im Wohnraum vor?
Wenn die feuchten Wände endlich trocken sind, möchten Sie sicher nicht, dass Feuchtigkeit zurückkommt. Sehr hilfreich ist das richtige Heizen und Lüften in Wohnräumen.

Richtig heizen
In den kalten Monaten ist es unabdingbar, die Temperatur in allen Räumen nicht unter 15°C sinken zu lassen. Auch wenn sie tagsüber nicht zuhause sind! Die Außenwände kühlen sonst viel zu stark aus und es entsteht Kondensat mit Schimmelbildung! Ein Aufdrehen der Heizung nur während Ihrer Anwesenheit kann das nicht verhindern.
Richtiges Lüften in Wohnräumen
Die Luftfeuchtigkeit in allen Wohnräumen darf nicht über 60% betragen! Das ist gerade in den kalten Monaten erforderlich. Günstige Hygrometer helfen Ihnen für die Überwachung. Darum ist es sehr wichtig, mindestens 2-mal am Tag für einen kompletten Luftaustausch zu sorgen. Das geht nur mit überall komplett geöffneten Fenstern für 5 bis 10 Minuten. Der dadurch entstehende Durchzug schafft die feuchte und warme Luft nach draußen und bringt kühle und trockene Luft in den Wohnraum. Es reicht nicht aus für Stunden Fenster gekippt zu lassen. Ein kompletter Luftaustausch findet so nicht statt! Das kühlt nur die Bereiche der Fenster und Laibungen aus und sorgt dort für Kondensat mit Schimmelbildung.

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